Herr Egon Streicher wurde zum neuen Vorsitzenden der LAG:WfbM Baden-Württemberg e.V. gewählt.
In seinem Geschäftsbericht machte der amtierende Vorsitzende Herr Peter Hafner deutlich, dass im vergangenen Geschäftsjahr die politische Vertretungsarbeit einen ganz bedeutenden Schwerpunkt darstellte. .... weiterlesen
Unseren neuen LAG-Vorsitzenden Herrn Egon Streicher mit Frau Christa Grünenwald, Herrn Peter Hafner sowie Herrn Rüdiger Pluschek, unseren Gastgeber, sehen Sie hier.
Am Nachmittag knüpfte Frau Janina Besenich von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten (BAG:WfbM) mit Ihrem Vortrag zur Weiterentwicklung der Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben an die Themen des Vormittages an. Sie stellte das Positionspapier "Maßarbeit - Neue Chancen mit Sozialunternehmen" vor.
Die Präsentation finden Sie hier.
In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Lebenshilfe fand der Fachtag für Fachkräfte aus dem Arbeits- und Wohnbereich unter dem Titel "Ab nächster Woche läuft´s dann wieder selbstbestimmt!" Herausforderung der Behindertenhilfe durch die Personengruppe der "Jungen Wilden" am 30.11.2011, 9:00 Uhr - 16:00 Uhr, in Schwäbisch Gmünd statt.
Die Dokumentation finden Sie hier.
In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Lebenshilfe fand der diesjährige Werkstätten:Fachtag "Entwicklungspotenziale für Teilhabe am Arbeitsleben" am Mittwoch, 09.11.2011, 9:00 Uhr - 16:00 Uhr in Leinfelden-Echterdingen statt.
Die Dokumentation finden Sie hier.


Am 29. Juni 2011 veranstaltete die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Baden-Württemberg e.V. (LAG:WfbM) einen parlamentarischen Abend, um mit dem Politikern zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben" in Dialog zu treten. Dies gelang in lockerer und anregender Atmosphäre. Mehr als 50 Gäste aus Politik, Verbänden und Ministerien kamen, darunter der Landtagspräsident Willi Stächele sowie die Ministerin im Staatsministerium Silke Krebs.
Eingeladen war ins BohnenCafé in Stuttgart, in dem Menschen mit Behinderung arbeiten und einen Einblick in ihr Können gaben - verbunden mit hervorragendem Service.
Die musikalische Umrahmung übernahm ein kleines Ensemble von "ACCOMPAGNATO - die Kunst des Begleitens". Menschen mit Behinderung und professionelle Musiker der Württembergischen Philharmonie Reutlingen musizierten gemeinsam.
Peter Hafner, Vorsitzende der LAG:WfbM, legte den Mitgliedern des Landesparlaments entscheidende Themen der Behindertenpolitik dar und bot die LAG:WfbM als Dialogpartnerin an , um den Aktionsplan auf Landesebene zur UN-Behindertenkonvention mit zu gestalten.
Die Rede von Herrn Hafner können Sie hier nachlesen.
Die Statements und Anliegen der LAG:WfbM finden Sie hier.
Den Presseartikel aus der Tageszeitung Badische Neuste Nachrichten vom 02./03.07.2011 finden Sie hier.
Eindrücke des Abends haben wir hier für Sie eingefangen:
Am 30. Mai 2011 fand der Fachtag Soziale und begleitende Dienste unter dem Titel "Teilhabe am Arbeitsleben - auch für Menschen mit Autismus!" in Herrenberg-Gültstein statt.
Die Dokumentation finden Sie hier.
Lesen Sie hier:
Weitere Infos:
Für die am Projekt "Das Konzept der Funktionalen Gesundheit als Instrument zur Prozessgestaltung und zur Weiterentwicklung beruflicher Teilhabe für Menschen mit Behinderung" interessierten wird ein Fachtag angeboten, um über den Ablauf des Projektes zu informieren.
Die Dokumentation für den FuB-Fachtag am 29.03.2011 finden Sie unter der Rubrik Förder-und Betreuungsbereich
Die Agentur für Arbeit entscheidet als zuständiger Rehabilitationsträger über die Aufnahme in das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich einer Werkstatt. Vereinzelt versuchen Agenturen für Arbeit die Aufnahme zeitlich zu verzögern und argumentieren mit nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Finanzmitteln. So geschehen 2005 und auch wieder aktuell.
Ein Leitfaden mit Informationen zu rechtlichen Schritten zur Durchsetzung einer Werkstattaufnahme für Schulabgängerinnen und Schulabgängern sowie ein Musterwiderspruch für Ablehnungsbescheide sollen Sie dabei unterstützen, den Rechtsanspruch auf Aufnahme in das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich durchzusetzen.